KITS

Der Kooperative Studiengang IT-Sicherheit (Bachelor of Science)

Das neue Studiengangsmodell KITS (Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit) beschäftigt sich mit den Themenfeldern

  • Verschlüsselung,
  • Datensicherung und Netzwerkfilter,

denn in Zeiten von Big Data und Industriespionage gewinnt IT-Sicherheit immer mehr an Bedeutung.

Ab dem Wintersemester 2014/15 lernen die Studierenden hier alles rund um die Sicherheit in der Informationstechnik. Dabei haben sie die Möglichkeit, den Fokus ihres Studiums entsprechend ihrer Präferenzen zu variieren.

Beratung

Ob Wirtschaftsunternehmen oder öffentliche Verwaltung: Die Sicherheit der Informationstechnik hat überall eine große Bedeutung. Doch viele Betriebe brauchen dabei Unterstützung oder müssen zunächst für das Thema sensibilisiert werden. IT-Sicherheitsberater und -beraterinnen beantworten Fragen zur Informationssicherheit, erstellen und setzen IT-Sicherheitskonzepte um, leiten Workshops oder führen Sicherheitsanalysen durch. Sie sind Dienstleister und Dienstleisterinnen, die ihren Kunden und Kundinnen Hilfestellungen rund um IT-Sicherheit bieten.

Die Studierenden lernen gesetzliche Vorgaben und Standards für IT-Sicherheit, sowie typische Angriffsmuster auf Software und geeignete Gegenmaßnahmen kennen. Dabei berücksichtigen sie alle Ebenen der Informatik: von der Hardware über das Netzwerk bis hin zur Anwendungssoftware. So können sie Sicherheitsmaßnahmen rund um IT-Applikationen konzipieren und bewerten.

Software-Entwicklung

Software wird zunehmend komplexer: Sie muss inzwischen nicht nur auf Computern, sondern auch auf anderen Geräten wie Smartphones oder Tablets funktionieren. Dabei sind diese Systeme in zunehmendem Maße vernetzt und hierdurch potentiell weltweit angreifbar. Permanente Vernetzung, Appstores und tausende Apps – (wie) kann das überhaupt noch sicher sein? Welche Ansätze gibt es, dass sich Nutzer und Nutzerinnen zum Beispiel vor Angriffen auf ihre Facebook-App schützen können? Die KITS-Studierenden lernen Antworten auf solche Fragen zu geben.

Als Software-Sicherheitsexperten und -expertinnen können sie später Sicherheitsmaßnahmen rund um IT-Applikationen entwickeln – und zwar nicht nur für den Unternehmensnetzwerke, Rechenzentren, den klassischen PC, sondern auch für Smartphones, Tablets und das Internet.

Mehr als reine Theorie

In den sieben Semestern Regelstudienzeit absolvieren die Studierenden insgesamt drei Praxisprojekte. In dieser Zeit können sie wichtige Berufserfahrung in ihrem jeweiligen Partnerunternehmen sammeln und lernen den Alltag der IT-Sicherheit kennen.

Neben dem gemeinsamen Grundgerüst an Informatik-Veranstaltungen aus dem Bachelor dual bietet KITS die im Folgenden dargestellten Inhalte.

Das Berufsfeld

Ihre Berufsperspektive ist vielfältig, da IT-Sicherheit immer wichtiger wird: Die Absolventen und Absolventinnen können später beispielsweise als Software-Entwickler arbeiten, für Sicherheit in Netzwerken sorgen oder Unternehmen im Bereich der IT-Sicherheit beraten und unterstützen.

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